Gasheizung raus, Ovum Wärmepumpe rein - tempries GmbH

Ovum Wärmepumpe im Heizungstausch

Ovum ACP Wärmepumpe in Berlin

Ovum Wärmepumpe im Heizungstausch

Eine Bauherrin wollte ihre Gasheizung gegen eine zukunftssichere Wärmepumpe tauschen. Das Einfamilienhaus aus dem Baujahr 2007 mit 220 m² und Fußbodenheizung bot dafür beste Voraussetzungen.
Überblick

Gasheizung raus, Ovum Wärmepumpe rein

Die Ausgangslage: Gasheizung im Dachgeschoss

Eine Bauherrin mit freistehendem Einfamilienhaus aus dem Baujahr 2007 stand vor einer klaren Entscheidung: Die alte Gasheizung sollte einer modernen, zukunftssicheren Wärmepumpe weichen. Das Haus bringt mit 220 m² Wohnfläche und durchgängiger Fußbodenheizung ideale Voraussetzungen für den Umstieg mit – bei einer ermittelten Heizlast von rund 10 kW ließ sich die neue Anlage passgenau auslegen.

Die Lösung: Ovum Wärmepumpe mit Bivalenzpunkt bei -11 °C

Wir haben uns für eine Wärmepumpe aus dem Hause Ovum entschieden. Dank der präzisen Heizlastberechnung konnten wir den Bivalenzpunkt auf -11 °C auslegen – die Anlage deckt den Wärmebedarf des Hauses damit auch an kalten Tagen zuverlässig ohne zusätzlichen Heizstab ab.

Für die Warmwasserbereitung kommt die Frischwasserstation von Ovum zum Einsatz: Sie erwärmt das Trinkwasser hygienisch im Durchlaufprinzip und ganz ohne Legionellenrisiko durch Stagnation. Da Wärmepumpe und Frischwasserstation aus einer Hand stammen, lassen sich beide Komponenten zentral über die Ovum Mira steuern – ein großer Vorteil für Komfort und Übersichtlichkeit im Alltag.

Kunde: Private Bauherrin
Objekt: Einfamilienhaus, Bj. 2007, 220 m²
Leistung: Heizungstausch Gas → Wärmepumpe

Ergebnis

Die Herausforderung: Kein Platz für den Pufferspeicher

Die größte handwerkliche Herausforderung lag nicht in der Anlagentechnik, sondern im Bestand: Die alte Gasheizung war mit einem kleinen Speicher im Dachgeschoss verbaut – für den nun benötigten 500-Liter-Pufferspeicher fehlte dort schlicht der Platz.

Unsere Lösung: Statt aufwendiger Kernbohrungen oder größerer Umbauten haben wir die Leitungen über einen bereits vorhandenen Schacht im Haus verlegt. So mussten nur minimal Trockenbau und Fliesen entfernt werden – die Sanierungskosten und der Eingriff in die Bausubstanz blieben dadurch spürbar geringer, als es ein klassischer Neuaufbau erfordert hätte.

Das Ergebnis

Eine effiziente, förderfähige Wärmepumpenheizung mit durchdachter Warmwasserlösung, sauber integriert in den Bestand – und eine weitere zufriedene Kundin, die künftig unabhängig von Gaspreisen heizt.

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